Pater Pedro
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Pater Pedro Opeka

Pater Pedro folgt seinem Vorbild und Kongregationsgründer, dem Heiligen Vinzenz von Paul , und schaffte in einem immensen Gottesvertrauen ein faszinierendes Werk, das die Ärmsten des Landes Madagaskar vor dem Verhungern bewahrt und ihnen neue Perspektiven aufzeigt.

Ohne jegliche Hilfe erschuf der Missionar die Gemeinde Akamasoa von heute 20.000 Einwohnern (44.000 Menschen mit den umliegenden Vierteln), gibt ihnen Arbeit, Brot und menschenwürdige Verhältnisse. Anstatt auf den Müllhalden in unsagbarem Elend nach Essbarem zu suchen und in den Strassen der Hauptstadt Antananarivo auf Knien um ihr nacktes Überleben zu betteln, schafft ihnen der Pater Arbeitsplätze, ein soziales Netz, ein eigenes Bildungswesen und eine effiziente medizinische Versorgung.

Wo große Entwicklungshilfeorganisationen heutzutage in ihrer eigenen schwerfälligen und teuren Bürokratie zu ersticken drohen, Technokraten seit Jahrzehnten in Afrika Sandburgen bauen, setzt Pedro auf dynamische Hilfe zur Selbsthilfe und verlangt von allen Dorfbewohnern mit Nachdruck einen unermüdlichen Einsatz für ihre Gemeinschaft. Die Linderung menschlichen Leidens und die konkrete Umsetzung von Projekten ist ihm wichtiger als religiöser Eifer, politische Ziele oder Selbstprofilierungsprojekte.

Pater Pedro sagt, "dass Spenden und Helfen ein Vergnügen sein soll und keine moralische Verpflichtung! Wer hilft, soll dabei glücklich sein und mit beiden Händen loslassen, um seine beiden Hände frei zu haben!"

 

Februar 07: Pater Pedro vom Papst Benedikt XVI im Vatikan empfangen

Pater Pedro OPEKA wurde am 29. Juni 1948 in Buenos Aires/Argentinien als Sohn einer slowenischen Auswandererfamilie geboren. Mit seinem Vater lernte er das Maurerhandwerk, bevor er in das Gymnasium der Lazaristenbrüder aufgenommen wurde. Grosser Fussballspieler vor dem Herrn, zögerte er lange zwischen einer Profifussballspielerkarriere und dem Priesteramt. Nach dem Priesterseminar in Argentinien schloss sich ein Theologiestudium in Paris an. 1970 wurde er von seiner Kongregation zum ersten Mal als Missionar nach Madagaskar geschickt. 1975 wurde er in Buenos Aires zum Priester geweiht.

Nach langjähiger Tätigkeit als Missionar im Süd-Osten der Insel Madagaskar wurde er 1989 zum Leiter des Priesterseminars in Antananarivo bestellt. Nachdem er jedoch während seines Amtsantrittes das Elend der Strassenkinder in der Hauptstadt und das unsagbare Leiden der Müllkinder auf den umliegenden Müllhalden entdeckt hatte, entschloss er sich, gegen diese entsetzlichen Verhältnisse vorzugehen! Sein Bischof stellte ihn von der Seminararbeit frei und so konnte der Pater innerhalb von einigen wenigen Monaten die Gemeinde "Akamasoa" gründen, was auf madagassisch "Gute Freunde" bedeutet.

In ein paar Jahren entstand eine richtiggehende Stadt in den Aussenbezirken der Hauptstadt mit einer sehr gut funktionierenden Infrastruktur. Heute besitzt seine Gemeinde AKAMASOA das modernste Krankenhaus von Madagaskar, das grösste Sportstadion des Landes und seine Kinder pflanzen jedes Jahr dauerhaft über 25.000 Bäume! Praktischer Umweltschutz steht nämlich in Akamasoa jeden Freitag auf dem Stundenplan!

Sogar in der Schule wird nicht nur Theorie vermittelt, sondern die Kinder lernen, praktische Aufgaben für die Gemeinschaft und ihr Land verantwortlich zu übernehmen.

Akamasoa besteht heute aus 17 Dörfern und aus vielen betreuten Projekten im ganzen Land. Mehrere tausend Bewunderer stehen in Fördervereinen organisiert und geschlossen hinter ihm und zahlreiche grosse internationale Charityklubs unterstützen regelmässig sein gewaltiges Werk!

 

Kurzfassung für die Presse:

Pater Pedro Opeka, 60 Jahre, Lazaristenpriester aus Argentinien aus slowenischer Auswandererfamilie. Maurer, Profifussballer, seit 1970 Missionar in Madagaskar, leitet seit 1989 seine Gemeinde Akamasoa nahe der Hauptstadt Antananarivo. Ausgezeichnet mit der World Service Medal, vorgeschlagen für den Friedensnobelpreis, sieben Bücher und sieben Dokumentarfilme. Dr. Gérard Turbanisch mit seinem Verein Madagaskar und wir eV vertritt ihn im deutschen Sprachraum.

 

Musik: Africando¨

Letzte Überarbeitung der Site: 24.11.2008

 

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Gebt den Kindern der Müllhalden eine Chance !
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